Dormagener Wirtschaftsthemen
Neue Halle eröffnet: Carl-Philipp Sassenrath MdB bei ppm
15.01.2026 / 10:42 Uhr — Info Dormago - bs
Foto: Büro Carl-Philipp Sassenrath

Frank Bittel (li.) und Annika Birmes zeigen Carl-Philipp Sassenrath MdB die neue ppm-Lagerhalle
Eine Lagerhalle ist in der Regel ein Zweckbau. Dass ein Unternehmen in wirtschaftlich angespannten Zeiten dennoch in einen Neubau investiert, ist daher keine Selbstverständlichkeit. In Dormagen ist daraus ein Projekt entstanden, das mehr aussagt als nur etwas über Flächen und Funktionen. Nach einjähriger Bauzeit hat die ppm planung + projekt management GmbH im letzten Quartal 2025 ihre neue, nachhaltig errichtete Lagerhalle in Betrieb genommen. Der Bundestagsabgeordnete Carl-Philipp Sassenrath machte sich bei einem Besuch vor Ort ein eigenes Bild.
Frank Bittel (li.) und Annika Birmes zeigen Carl-Philipp Sassenrath MdB die neue ppm-Lagerhalle
ppm berät Unternehmen aus Handel, Gastronomie und Pflege bei der Entwicklung innovativer Raumkonzepte und realisiert Bauprojekte auch als Generalunternehmer. International hat sich das Unternehmen ebenfalls etabliert, zuletzt mit der Planung und Umsetzung einer Shopping-Mall auf dem Gornergrat bei Zermatt unter extremen alpinen Bedingungen.
Sassenrath gratulierte ppm-Geschäftsführer Frank Bittel zu dem Bauprojekt in eigener Sache: „Die Investition ist nicht nur eine gute Nachricht für den Standort Dormagen und eine Demonstration für nachhaltiges Bauen, sondern auch eine tolle Visitenkarte für das Unternehmen selbst.“
Für seine innovativen Ansätze wurde ppm bereits 2023 mit dem Unternehmerpreis „Xcellence Made in Dormagen“ ausgezeichnet. Zudem erhielt das Unternehmen kürzlich zum zweiten Mal das von der Stadt Düsseldorf verliehene ÖKOPROFIT-Zertifikat.
Im Austausch mit Frank Bittel sprach Sassenrath über die aktuelle wirtschaftliche Lage im Handel und in der Gastronomie sowie über deren Auswirkungen auf die Stadtentwicklung. Er unterstrich dabei einen Ansatz, den auch ppm verfolgt: „Unsere Innenstädte wandeln sich, und sind mehr als nur Verkaufsorte. Vor allem als Aufenthaltsorte und Treffpunkte bieten sie mehr Potential und so müssen wir sie auch denken und gestalten.“
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