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Die „Falken“ erlebten eindrucksvolle Tage in Israel

03.11.2026 / 18:47 Uhr — Info Dormago / duz

Foto: Falken / Montage Dormago Die Falken erlebten informative und ereignisreiche Tage in Israel
Die Falken erlebten informative und ereignisreiche Tage in Israel
Neun im Rhein-Kreis Neuss und in Dormagen heimische Mitglieder der Falken und des Vereins „Mieke Meier“ grüßen aus Israel, wo sie ihre Freunde der Jugendbewegung Atidna besuchten. An zahlreichen Orten Israels erlebten sie „viele Momente, die wir nicht vergessen werden.“ Etwa Brotbacken in einer beduinischen Familie, Reiten auf Pferden und Kamelen beim Besuch einer Farm, Schwimmen im Toten Meer - und sie hatten die Gelegenheit, das Wahlgeschehen in Israel direkt mitzuerleben. Die Gruppe besuchte Jugendclubs, um die Arbeit der Partnerorganisation noch besser kennenzulernen. Sie traf den Bürgermeister in der Wüste Negev in Segev Shalom, reiste in den Norden und erlebte dort besondere Augenblicke.

Beeindruckend war nicht zuletzt die Einladung einer Familie mit Führung durch die Stadt Scherfa'am, in der christliche, muslimische und drusische Menschen friedlich zusammenwohnen. Für die langjährige Verbundenheit und Pflege der Partnerschaft dankte Max Wysk im Namen der Falken Atidna-Vertreter Tony Nasser mit einem Gastgeschenk. Christian, der zum ersten Mal in Israel dabei war, brachte seine Gefühle auf den Punkt: „Hinter Grenzen bauen wir Freundschaften.“

Dass der Krieg in Israel immer noch ein Thema ist, erlebten die Falken unmittelbar mit. Die Lage spitzte sich mehrfach zu. Einmal mussten sie einen Ort verlassen, nachdem Drohnen aus dem Libanon laut Mitteilung des Militärs gesichtet wurden. Vielfach war die Befürchtung zu hören, dass der Krieg nach den heutigen Midterms in den USA wieder ausbrechen könne. Die Gruppe ist inzwischen wieder in Deutschland gelandet.

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