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Selbsthilfegruppe für Sehbehinderte besucht Radiomuseum
14.09.2026 / 8:14 Uhr —
Foto: Privat

Die Teilnehmenden freuten sich bei ihrem Museumsbesuch auch über Anekdoten, Kaffee und Boogie-Woogie
Die Dormagener Selbsthilfegruppe für Sehbehinderte und Blinde besuchte jetzt auf Einladung von Volkmar Hess das Internationale Phono- und Radiomuseum an der Bahnhofstraße in Dormagen. Bei einer Führung durch die Sammlung historischer Audiogeräte – vom Polyphon-Symphonium aus Leipzig, gebaut um 1890, bis zu Rundfunkempfängern und Grammophonen – erfuhren die Gäste zahlreiche Anekdoten aus der Technikgeschichte. Besonderen Anklang fand das Tonstudio von Chris Howland alias Heinrich Pumpernickel, das der Rundfunkmoderator 2012 dem Museum überließ. Dort hatte er 25 Jahre lang gearbeitet.
Die Teilnehmenden freuten sich bei ihrem Museumsbesuch auch über Anekdoten, Kaffee und Boogie-Woogie
Im Anschluss lud Elisabeth Fittgen, Leiterin der Selbsthilfegruppe, zu Kaffee und Kuchen ein. Zu Evergreens wie „Ramona" und dem „Babysitter-Boogie" tanzte das Ehepaar Hess Boogie-Woogie vor, einige Gäste wagten sich später selbst an Twist und Foxtrott.
Fittgen dankte Hess für die gelungene Idee. Eine Wiederholung ist ausdrücklich erwünscht.

