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Deutsches Frauen-Team schaltet Spanien in Usbekistan aus
30.03.2026 / 13:41 Uhr — Info Dormago / duz
Nach einer halbjährigen Pause kehrte Säbelfechter Matyas Szabo erstmals wieder auf die Planche zurück. Aufgrund von Rückenproblemen hatte der zweifache Olympiateilnehmer pausieren müssen. Beim Weltcup in Budapest fand Szabo direkt zurück in den Wettkampfmodus und qualifizierte sich souverän für das Hauptfeld. Dort kam es zu einem deutschen Duell gegen seinen Teamkollegen Frederic Kindler, das Szabo mit 15:8 für sich entschied. In der folgenden Runde musste er sich dem Ägypter Mohamed Amer mit 10:15 geschlagen geben und belegte Rang 30, sechs Plätze vor Frederic Kindler.Im Teamwettbewerb verzichtete Szabo auf einen Einsatz, um seine Belastung nach der langen Pause zu steuern. Die Mannschaft mit Frederic Kindler, Leon Schlaffer, Philipp Methner und Eric Simon Seefeld erreichte den 11. Platz.
In Taschkent (Usbekistan) verpassten die Dormagener Fechterinnen im Einzel den Einzug ins Hauptfeld, deutlich erfolgreicher verlief der Teamwettbewerb. Das deutsche Team bestand aus den Dormagenerinnen Felice Herbon und Anastasija Hirschfeld sowie Lena Stemper und Elisabeth Gette (beide FC Würth Künzelsau). Im Achtelfinale gelang dem Team ein bemerkenswerter Erfolg: Nach einem Freilos setzte sich die DFB-Auswahl mit 45:41 gegen die an Position sechs der Weltrangliste gesetzten Spanierinnen durch und erreichte das Viertelfinale. Anschließend erwiesen sich die an drei gesetzten Japanerinnen beim 45:30 als zu stark. Nach den Platzierungsrunden blieb Rang acht für Deutschland. Nicht im Aufgebot stand Larissa Eifler, die aufgrund einer Knieverletzung pausieren musste.

