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Rock am Bösch: Die zweite Auflage ist schon in Planung

03.12.2025 / 7:28 Uhr — Jörg Grips / duz

Foto: Detlef Richter (Foto Leff) Auf der Bühne im Straberger „Rockpalast“ bei der gelungenen Premiere, von oben links bis unten rechts: Banza Boys, Mindkill, AC/BC und Pink Flönz
Auf der Bühne im Straberger „Rockpalast“ bei der gelungenen Premiere, von oben links bis unten rechts: Banza Boys, Mindkill, AC/BC und Pink Flönz
Zuerst war es nur eine lustige Idee, dann wurden es konkrete Pläne - jetzt war es endlich so weit: Rock am Bösch feierte seine Premiere im Straberger Hubertussaal. Und wie! Statt Schützenfest- oder Karnevalsmusik erschallten dort brettharte Gitarrenriffs. Headbangende Menschen mit glücklichen Gesichtern, kleine Moshpits und eine kleine „Wall of Death“ – die geneigten Liebhaber der härteren Musik kamen voll auf ihre Kosten. Die Banza Boys aus Bergheim brachten als Opener die anwesenden Metal-Fans in Stimmung. Danach präsentierte die lokale Melodic-Death-Metal Band Mindkill ihre erste eigene CD und brachte den Hubertussaal zum Kochen.

Die 70er Jahre Glam-Rock Combo Pink Flönz sorgte dann mit bekannten Hits wie „Four You“ und „We will rock you“ für mega Stimmung im Straberger „Rockpalast“. Den krönenden Abschluss bildete die Brühler AC/DC Tribute Band AC/BC. Über zwei Stunden folgte ein AC/DC-Klassiker auf den nächsten: „Hells Bells“, „Thunderstruck“, „Highway to Hell“, „For those about to rock“... Wirklich kein Hit der australischen Rocker wurde ausgelassen.

Markus Heide, Thorsten Gimborn und Jörg Grips vom Rock am Bösch-Organisationsteam weisen auf die „riesige Teamleistung“ hin, die dieses Rockkonzert erst möglich machte. Schließlich hatten sich über 20 Helfer gefunden, die das Orga-Team an allen möglichen Stationen unterstützte. Sie danken ausdrücklich der St.-Hubertus-Schützenbruderschaft Straberg, dass diese ihre „gute Stube“ für Rock am Bösch zur Verfügung gestellt hat.
Das Fazit: Musik top, Stimmung super, und vor allen Dingen: Nichts ist passiert.

Für 2026 ist bereits die zweite Auflage von Rock am Bösch geplant. Neben der Toten Hosen Tribute Band „Opium fürs Volk“ und der Heinsberger Metallcombo „Ghosther“ konnten die Organisatoren mit den „Starlettes“, „Crud“ und „As Sue is“ drei lokale Dormagener Bands gewinnen. Der Kartenvorverkauf wird nach Karneval 2026 starten.

Weitere Informationen im Internet: Rock am Bösch

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