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In der Glasgalerie den Farbrausch von Jutta Jung erleben

12.06.2024 / 7:25 Uhr — Info Dormago / duz

Foto: Stadt Dormagen / Montage Dormago So zwischen ihren Bildern sieht man Jutta Jung nicht in der Ausstellung
So zwischen ihren Bildern sieht man Jutta Jung nicht in der Ausstellung
Ob abstrakte Farbflächen, mystische Landschaften, Symbole und Zeichen aufgreifende Kompositionen, figurative Elemente oder ihre Frauenbilder – die kreative Handschrift von Jutta Jung lässt sich nicht in eine Schublade stecken. Davon können sich Interessierte ab heute in der Glasgalerie des Kulturhauses Dormagen überzeugen. Auf zwei Etagen zeigt die Neusserin rund 50 eindrucksvolle Arbeiten mit inspirierenden Titeln wie Farbrausch, Traumlandschaft, Die drei Grazien und Reise ins Glück. In ihrer Kunst - von Malerei bis Zeichnung - verbinden sich Inspirationen, Erfahrungen, Zeitströmungen und persönliche Erkenntnisse zu einer visuellen Welt, die zum Entdecken einlädt.

Kreativität und Kunst begleiten Jutta Jung schon seit ihrer Jugend. Nach dem Studium an der Hochschule Niederrhein war sie als Diplom-Designerin in der niederrheinischen Textilindustrie tätig, danach freischaffend in der Produktgestaltung für Unternehmen in Europa und Asien. Als Künstlerin stellt sie bereits seit den 1980-er Jahren aus – zuletzt waren ihre Werke 2022 bei Einzelausstellungen im Kreismuseum Zons und in der Galerie Art-Room in Düsseldorf-Gerresheim sowie 2020 im St. Alexius Krankenhaus in Neuss zu sehen. Ihre aktuelle Ausstellung „Verbindungen“ im Kulturhaus Dormagen bewegt sich zwischen Neo-Pop-Art, Figurativem Expressionismus und Magischem Realismus. Sie zeigt unter anderem neue Gemälde mit Frauenmotiven, in denen sie textil anmutende Strukturen mit lasierenden Farbschüttungen verbindet.

Die Ausstellung ist Bestandteil des städtischen Ausstellungsprogramms und bis zum 31. Oktober, montags bis freitags von 9 bis 21 Uhr, zu sehen. Während der Sommer- und Herbstferien sind die Öffnungszeiten montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr. Weitere Informationen erteilt Leopold Wolff im Kulturbüro oder telefonisch unter 02133 257 4111.

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