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Erdbeben: Bürgermeister bietet Kemer Unterstützung an

08.02.2023 / 14:24 Uhr — Info Dormago - duz

Nach den verheerenden Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet mit mehr als 11.000 Toten hat Dormagens Bürgermeister Erik Lierenfeld dem Amtskollegen aus Kemer, Necati Topaloglu, sein aufrichtiges Mitgefühl ausgesprochen. In seiner Beileidsbekundung hat er dem Bürgermeister zudem Unterstützung angeboten. „Die Bilder, die wir derzeit im Fernsehen sehen, sind fürchterlich und nicht mit Worten zu greifen. Wir denken in dieser schwierigen Zeit an die Menschen, die alles verloren haben und an jene, die in Dormagen wohnen und sich um ihre Verwandten in der Türkei sorgen. Auch wenn der Westen der Türkei nicht direkt von den Erdbeben betroffen ist, sind unsere Gedanken auch bei unseren Freundinnen und Freunden in Kemer“, sagt Bürgermeister Erik Lierenfeld. „Ich begrüße es sehr, dass sich in der Stadtgesellschaft bereits erste Hilfsinitiativen gebildet haben. Wir treten mit unseren Kontakten in Kemer in den Austausch, wie wir über unsere freundschaftlichen Verbindungen in der Türkei Hilfe organisieren können.“

Seit 2013 pflegt die Stadt Dormagen eine Städtefreundschaft zur türkischen Stadt Kemer an der türkischen Riviera in der Provinz Antalya im Südwesten des Landes. Göynük, mit der die Städtefreundschaft ursprünglich bestand, wurde 2014 mit dem benachbarten Kemer vereint. Die neue Stadt zählt rund 45 000 Einwohner.

Derweil hat das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Dormagen eine Spende in Höhe von 1000 Euro aus der Diakonie-Rücklage beschlossen. Über die Diakonie-Katastrophenhilfe soll so Unterstützung der unter den Folgen des verheerenden Erdbebens leidenden Bevölkerung geleistet werden.

Zusätzlich wird bis Ende März in den Gottesdiensten die Diakoniekollekte dafür eingesammelt. Spenden über die Diakonie Katastrophenhilfe: Online-Spenden - Diakonie Katastrophenhilfe (diakonie-katastrophenhilfe.de)

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