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Fusion: Fundierte Fragen beantwortet

18.02.2016 / 12:54 Uhr — Presseinfo / duz

Dormagen/Monheim. Die Raiffeisenbank Rhein-Berg eG und die VR Bank eG haben ihre Mitglieder bzw. Vertreter in den letzten Tagen zu jeweils drei regionalen Versammlungen eingeladen, um über den Fortschritt bei den Fusionsverhandlungen zu informieren. Dazu zählten vor allem die Herausforderungen vor dem Hintergrund der langhaltenden Niedrigzinsphase, die zunehmenden Anforderungen an das Berichts- und Meldewesen unter dem Stichwort „Regulatorik“ sowie die enormen Herausforderungen unter der Überschrift „Megatrend Digitalisierung“.

In einer gemeinsamen Pressemitteilung heißt es: „Die Vorstände und Aufsichtsräte konnten über den guten Fortschritt in der Fusions-Vorbereitung berichten, in die viele der Mitarbeiter beider Seiten eingebunden sind und so aktiv an der Gestaltung der neuen Bankorganisation und damit ihrer eigenen Arbeitsplätze teilhaben. Die vielen fundierten Fragen der Mitglieder konnten zufriedenstellend beantwortet und mögliche Bedenken, vor allem durch die verbindliche Zusage, wonach es fusionsbedingt weder zu Zweigstellenschließungen noch zu Personalfreisetzungen kommen wird, zerstreut werden.“

Am Ende nahmen die Vorstände beider Banken den Auftrag mit, die Arbeiten weiter voranzutreiben und den Beschluss „Pro Fusion“ in den Mitglieder- bzw. Vertreterversammlungen am 24. bzw. 31. Mai - dann hochoffiziell - vorzulegen. „Wir sind nach den Regionalversammlungen sehr zuversichtlich, dass die weit überwiegende Zahl der Mitglieder dieser zukunftsweisenden Entscheidung positiv gegenübersteht, so dass wir im Mai auf eine klare und eindeutige Mehrheit für die Fusion hoffen dürfen.“

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