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Praxisnetz Dormagen im Krankenhaus zu Gast

17.05.2019 / 10:51 Uhr — Susanne Niemöhlmann / duz

Foto: Rhein-Kreis Neuss Kliniken / S. Niemöhlmann Ärzte des Praxisnetzes Dormagen trafen sich mit Kollegen sowie Verantwortlichen der Rhein-Kreis Neuss Kliniken um Geschäftsführerin Patricia Mebes im Kreiskrankenhaus an der Dr. Geldmacher-Straße
Ärzte des Praxisnetzes Dormagen trafen sich mit Kollegen sowie Verantwortlichen der Rhein-Kreis Neuss Kliniken um Geschäftsführerin Patricia Mebes im Kreiskrankenhaus an der Dr. Geldmacher-Straße
Dormagen. Ihre Patienten aus Dormagen und Umgebung stellen beide Gruppen in den Mittelpunkt ihrer täglichen Arbeit: die mehr als 110 Haus- und Fachärzte, die im Praxisnetz Dormagen zusammengeschlossen sind, und die Ärzte des Kreiskrankenhauses Dormagen. Um ihre Zusammenarbeit im Interesse der Patienten möglichst reibungslos und erfolgreich zu gestalten, treffen sich die Dormagener Mediziner regelmäßig zu Koordinationsgesprächen im Krankenhaus an der Dr. Geldmacher-Straße. Auch jetzt wieder waren Mitglieder des Praxisnetz-Vorstandes um Dr. Mathias Breise und Dr. Udo Kratel mit den Kollegen zum fachlichen Austausch ins Haus gekommen. Zu Beginn der konstruktiven Gespräche begrüßte sie dort Patricia Mebes, Geschäftsführerin der Rhein-Kreis Neuss Kliniken.

Sie informierte über Neuerungen wie das im November 2018 an den Start gegangene Zentrum für ambulantes Operieren, die bevorstehende Erweiterung der Schmerzmedizin und die bereits bestehende 24/7-Rufbereitschaft, also 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche, des Herzkatheter-Messplatzes. Bei der bevorstehenden Fusion mit dem Neusser Lukaskrankenhaus bleibe das Dormagener Krankenhaus ein medizinisch starker Standort mit überregionaler Strahlkraft, der durch Auf- und Ausbau einzelner „Leuchttürme“ weiter gefestigt werde, betonte Patricia Mebes. Dieses Vorhaben unterstreichen geplante Baumaßnahmen wie etwa die Vergrößerung der Intensivstation und die Modernisierung der OPs. Seitens der niedergelassenen Ärzte wurde die gemeinsame Versorgung der immer älter werdenden Patientenschaft angesprochen. Weiter ging es darum, wie die notärztliche Versorgung der Menschen in Dormagen und Umgebung optimiert werden kann.
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