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OPEL-Fahrzeuge sind ins Autohaus Heinen eingezogen

17.11.2025 / 15:37 Uhr — Dormago / duz

Foto: Dormago / duz Fünf Handballer des TSV Bayer Dormagen sahen sich beim Tag der offenen Tür im Autohaus Heinen um
Fünf Handballer des TSV Bayer Dormagen sahen sich beim Tag der offenen Tür im Autohaus Heinen um
Am Tag der offenen Tür sahen sich am Samstag viele Interessierte im Autohaus Heinen an der Mathias -Giesen-Straße 14 um. Eine Veränderung ist schon von außen unübersehbar: Das OPEL-Logo verdrängte Toyota. Der Familienbetrieb hat Tradition: Gegründet 1962 von Bernhard Heinen in Straberg übernahmen später die Söhne Norbert und Manfred die Geschäftsführung. Und mit Erik und Jens Heinen trägt bereits die nächste Generation Verantwortung in den Bereichen Service und Verkauf.

Als der Horremer Gewerbepark TopWest zum Autoschwerpunkt entwickelt wurde, zählte das Autohaus Heinen 1982 zu den ersten Unternehmen, die sich dort ansiedelten. Bei Heinen dachten die Kunden vor allem an den Toyota, der jahrzehntelang neben dem Peugeot zum Neuwagenangebot gehörte. Doch die Japaner haben ihr Konzept geändert: Sie konzentrieren sich fortan auf größere Häuser mit diversen Filialen.

„Wir hatten viel Kraft und Energie in Toyota gesteckt“, sagt Norbert Heinen. „Es war auch eine emotionale Bindung entstanden.“ Doch im Ende liegt bekanntlich auch immer ein neuer Anfang: OPEL ist der Auffassung, dass gerade Unternehmen in der Größenordnung von Heinen Zukunft haben. So kam die Zusammenarbeit zustande, seit dem 1. November können Kunden alle Service- und Dienstleistungen des OPEL-Vertragspartners in Anspruch nehmen. Über den Fahrzeugverkauf hinaus verfügt Heinen über eine Werkstatt, bei der alle Marken gut aufgehoben sind.

Beim Tag der offenen Tür galten die Blicke der Besucher eben auch den zahlreichen Fahrzeugen der Marke OPEL. Im Autohaus Heinen befindet sich die komplette Palette bis hin zum Transporter – und sämtlichen E-Modellen. Im Mittelpunkt stand nicht zuletzt der auch preislich interessante „Frontera“. Trotz ihrer erneut knappen Niederlage gegen Hagen am Freitagabend ließen sich die Handballer des TSV Bayer Dormagen Jan und Max Schmidt, Frederik Sondermann, Louis Oberosler und Christian Simonsen die Möglichkeit nicht entgehen und sahen sich vor Ort um. Das Autohaus Heinen ist schließlich seit langem treuer Sponsor des Bundesligisten. Norbert Heinen ist sogar „Spielerpate“ von Jan Schmidt – und großer Fan der Sportart.

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