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Wie profitieren Dormagener Firmen von der neuen Koalition?

19.05.2025 / 19:46 Uhr — Info Dormago / bs

Foto: Initiative Dormagen Die Arbeitsgruppe Wirtschaftsakzeptanz der Initiative Dormagen traf sich zum Gespräch mit Daniel Rinkert MdB
Die Arbeitsgruppe Wirtschaftsakzeptanz der Initiative Dormagen traf sich zum Gespräch mit Daniel Rinkert MdB
Wie geht es in der voraussichtlichen Koalition aus Union und SPD für die Unternehmen in Dormagen und der Region weiter? Welche positiven Auswirkungen wird das Investitionspaket der Bundesregierung auf den Rhein-Kreis Neuss haben und wie ist die Stimmung in Berlin eigentlich? Diesen und vielen weiteren Fragen der 15 teilnehmenden Unternehmensvertretern stellte sich der SPD-Bundestagsabgeordnete für Dormagen, Rommerskirchen, Grevenbroich und Neuss, Daniel Rinkert.

Vor zwei Jahren keimte der Gedanke auf, Synergien zwischen der Lokalen Allianz und der Initiative Dormagen zu heben und so wurde die lokale Allianz letztes Jahr als „AK Wirtschaftsakzeptanz“ eine Arbeitsgruppe der Initiative Dormagen.

„Da sehr viele Mitglieder der lokalen Allianz auch Mitglieder der Initiative Dormagen sind, war diese Entscheidung für uns absolut folgerichtig. Gemeinsam können wir die Scharnierfunktion zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen und Politik noch besser bedienen, Ressourcen effizienter nutzen und relevante Themen diskutieren. Mit dem Format ‚Kamingespräche‘ möchten wir den politischen Entscheidungsträgern über alle legislativen Ebenen die Möglichkeit bieten, mit einem breiten Spektrum an Unternehmen in Dormagen und der Region ins direkte Gespräch zu kommen. Mit dem Bundestagsabgeordneten Daniel Rinkert haben wir einen Auftakt geschafft der beiden Seiten helfen wird Positionen zu verstehen“, erklären die beiden Sprecher des AK Wirtschaftsakzeptanz Klemens Diekmann, Geschäftsführer der evd und Michael Bison, Geschäftsführer der SWD die neue Zusammenarbeit.

Daniel Rinkert zeigte sich beeindruckt vom Format und betonte die Bedeutung des direkten Austauschs: „Das Kamingespräch war für mich eine besondere Gelegenheit, in einem offenen und ehrlichen Rahmen mit Unternehmerinnen und Unternehmern aus Dormagen ins Gespräch zu kommen. Gerade Formate wie dieses sind wichtig, um politische Entscheidungen greifbar zu machen und umgekehrt auch Impulse aus der Praxis aufzugreifen. Die angesprochenen Themen nehme ich mit nach Berlin – sie helfen dabei, Entscheidungen noch näher an der Realität vor Ort zu treffen.“

„Als Initiative Dormagen haben wir inzwischen über 100 Unternehmen als Mitglieder. Das bestehende Format von Dormagen Inside ist beliebt und gut besucht wie nie. Inzwischen knacken wir regelmäßig die 200 Personenmarke. In einem solchen Rahmen sind ruhigere Gespräche nur schwer möglich. Daher freuen wir uns, neben den regelmäßigen Business-Events der Mitglieder auch eine starke Stimme gegenüber den politischen Entscheidungsträgern zu ermöglichen. Damit möchten wir für die Mitglieder abstrakte Inhalte auf konkrete Auswirkungen aber auch Chancen für Dormagen herunterbrechen. Den nächsten Termin für das Format konnten wir bereits mit dem neuen CDU- Bundestagsabgeordnete Carl-Philipp Sassenrath vereinbaren“, freut sich Marc Röhrkasten, Vorsitzender der Initiative Dormagen über die neue Zusammenarbeit.

Einen ersten Mehrwert hat das Gespräch bereits ergeben: Daniel Rinkert wird sich in Kürze zum Thema Gebäudetyp E mit Vertretern der Worado und dem Vermessungsbüro Kappas sowie mit dem Evangelischen Sozialwerk, zum Expertengespräch treffen.

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