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Alte Ausspäh-Masche - neue Versuche

27.07.2006 / 16:23 Uhr —

(Rhein-Kreis Neuss/Dormagen) In den letzten Tagen häufen sich bei der Polizei wieder die Hinweise auf das Ausspähen von Geheimnummern, die für Online-Bankgeschäfte erforderlich sind. Per Email werden Menschen angeschrieben und darauf hingewiesen, dass zum Schutz der Kunden unbedingt erforderlich ist, einem Link zu folgen und dann dort die entsprechenden Geheimnummern anzugeben. Zusätzlicher Druck wird ausgeübt, indem den Adressaten mitgeteilt wird, dass alle Konten gesperrt werden, wenn man die Nummern nicht innerhalb eines Tages angibt. Selbstverständlich handelt es sich hier um einen plumpen Versuch, an die Geheimnummern zu kommen um so dann über das Konto verfügen zu können. Die Masche ist nicht neu, aber leider in einigen Fällen erfolgreich. Die Polizei warnt zum wiederholten Mal vor diesen Betrügern, die ausnahmslos aus dem Ausland agieren und den polizeilichen Zugriff dadurch erheblich erschweren. Kein seriöses Geldinstitut wird seine Kunden auffordern, vertrauliche Zugangsziffern in dieser Weise mitzuteilen. Wer eine entsprechende Email erhält, sollte sie sofort löschen und keinesfalls auf den angegebenen Link klicken. Übrigens ist der Betrugsversuch relativ schnell zu erkennen. Die Verfasser des Anschreibens scheinen der deutschen Sprache nicht ganz mächtig zu sein und produzieren in wenigen Sätzen viele Fehler.
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