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40 3D-Drucker für Dormagener Schulen

24.06.2020 / 15:33 Uhr — PM / bs

Foto: Stadt Dormagen Bürgermeister Erik Lierenfeld und Dr. Ute Müller-Eisen, Leiterin NRW-Politik Covestro, (Mitte) bei der Übergabe der ersten Geräte an Sekundarschulleiterin Bettina Mazurek (re.)
Bürgermeister Erik Lierenfeld und Dr. Ute Müller-Eisen, Leiterin NRW-Politik Covestro, (Mitte) bei der Übergabe der ersten Geräte an Sekundarschulleiterin Bettina Mazurek (re.)
Ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Dormagen und Covestro, das während der Hochphase der Corona-Pandemie entstanden ist, kommt nun weiterführenden Schulen in Dormagen zugute. Sie erhalten die insgesamt 40 3D-Drucker, mit denen im Frühjahr Behelfsmasken produziert wurden. Die Sekundarschule Dormagen erhielt jetzt die ersten Geräte. Die anderen Schulen folgen in Kürze.

Mitte März hatte der Dormagener Bürger und 3D-Experte Lars Bognar eine gute Idee: Mit Hilfe von 3D-Druckern rasch Behelfsmasken produzieren. Denn Schutzmaterial jeglicher Art war im Frühjahr, als die Corona-Pandemie in ihrer ersten Phase auf dem Höhepunkt war, schwer zu bekommen. Das Projekt nahm Fahrt auf und mit Unterstützung der Stadt Dormagen und des Werkstoffherstellers Covestro konnten kurzfristig insgesamt 40 neue 3D-Drucker angeschafft werden (Dormago berichtete).

Nachdem die Geräte ihren ersten sinnvollen Einsatz erfolgreich hinter sich gebracht haben, erfüllen sie nun einen weiteren guten Zweck. Denn die 3D-Drucker werden nun an die weiterführenden Schulen in Dormagen verteilt. Die Digitalisierung an Dormagener Schulen erhält so einen weiteren Schub. „Ich freue mich, dass sich Covestro in unserer Stadt engagiert und insbesondere unsere Schulen unterstützt", sagt Erik Lierenfeld, Bürgermeister der Stadt Dormagen. Denn nach der Eröffnung des DINT-Forums und der Finanzierung des neuen Atriums an der Kulturhalle durch Covestro sei die Bereitstellung der 3D-Drucker ein weiteres Projekt, um den Wirtschaftsstandort Dormagen zu stärken, so Lierenfeld.

Dr. Ute Müller-Eisen, Leiterin NRW-Politik bei Covestro, weist zudem auf den besonderen Effekt der Unterstützung hin: „Unsere Spende vom Frühjahr stiftet doppelten Nutzen. Es ist großartig, dass mit den 3D-Druckern Dormagener Schüler jetzt an die Zukunftstechnologie 3D-Druck herangeführt werden – das ist eine Win-win-Situation für alle", betont Müller-Eisen.

Auch Bettina Mazurek, Schulleiterin der Sekundarschule Dormagen, freut sich darauf, Jugendliche an ihrer Schule für diesen Mega-Trend zu begeistern: „Mit Hilfe der High-Tech-Geräte können ab sofort Produkte verschiedenster Art schnell und unkompliziert hergestellt werden und ermöglichen so unseren Schülerinnen und Schülern eine neue Dimension des Lernens", so Mazurek.
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