© Suling & Zenk GbR / Erstellt am 11.02.2026 - 15:24 Uhr

Programm voller Emotionen, Tradition und kölschem Esprit

11.02.2026 / 11:51 Uhr — Info Dormago / duz

Unter dem temperamentvollen Motto „Mer stelle alles ob de Kopp und danze us de Reih“ feierte die KG Rot-Weiß Feste Zons 1966 eine glanzvolle Prunksitzung. In der vollbesetzten Pfarrscheune erlebten die Gäste ein Programm voller Emotionen, Tradition und kölschem Esprit. In seinen Begrüßungsworten übermittelte Präsident Christian Gedig herzliche Grüße von Peter Pick, der die Sitzung aufgrund einer Erkrankung leider nicht musikalisch begleiten konnte. Die Zonser Jecken wünschten ihrem langjährigen Begleiter auf diesem Wege eine schnelle Genesung.

Erster Höhepunkt war der Einzug der Tollitäten: Jugendprinz Sofie und Jugendprinzessin Mia wurden vom närrischen Volk begeistert empfangen. Sichtlich gerührt blickten beide in das bunt kostümierte Publikum, bevor sie mit ihrem Prinzentanz die Herzen der Zuschauer im Sturm eroberten.
Die tänzerische Exzellenz des Vereins unterstrichen im Anschluss die Roten Funken. Ein besonders emotionaler Moment folgte beim Auftritt der Mittleren Funken: Das Prinzenpaar ließ es sich nicht nehmen, trotz vollem Ornat gemeinsam mit der Gruppe zu tanzen. Für Tänzerin Jasmin Hyrbaczek markierte dieser Auftritt einen Meilenstein – nach 25 Jahren aktiver Zeit verabschiedete sie sich mit ihrem letzten Tanz von der Bühne. Auch die Tanzsportgemeinschaft Zons bekam vom Publikum für ihre tänzerischen Darbietungen viel Applaus.

Für strapazierte Lachmuskeln sorgte der Redner „ne Tabezierer“, der mit humorvollen Anekdoten von seiner letzten Renovierung berichtete und das Publikum schnell in seinen Bann zog. Musikalisch wurde es interaktiv, als der gesamte Saal beim Lied „Karnevalsmaus“ textsicher einstimmte. Den krönenden Abschluss des Bühnenprogramms bildete die Kölner Band „zesamme“, die mit ihren Hits für eine bebende Halle sorgte, bevor die Verantwortung für die Partynacht an DJ Jonas übergeben wurde.

Foto(s): © privat

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Für die tänzerischen Darbietungen gab es viel Applaus