DORMAGO

Quelle: www.dormago.de

Hilfen beim Übergang von Schule in den Beruf

(09.04.19, 12:39 Uhr / Presseinfo Stadt / duz)

Rund vierzig Fachleute der Jugendberufshilfe tauschten sich auf Einladung der Stadt Dormagen im Historischen Rathaus aus. Die TeilnehmerInnen arbeiten für verschiedene Träger wie Schulen, Jobcenter und sozialpädagogische Dienste. Diskutiert wurde über aktuelle Entwicklungen. Organisatorin Cosima Nauroth von der kommunalen Jugendberufshilfe wies auf die Wichtigkeit der trägerübergreifenden Zusammenarbeit hin: „Um ganzheitliche Lösungen für junge Menschen schaffen zu können, ist es unerlässlich, alle Bedürfnisse in den Blick zu nehmen und sich dann nach Bedarf mit weiteren Netzwerkpartnern auszutauschen und abzustimmen.“

Eine enge Kooperation verschiedener Beteiligter wird bereits durch das vom Europäischen Sozialfonds geförderte Projekt „Jugend stärken im Quartier“ gelebt. Die Träger Bildungszentrum Niederrhein, das Diakonische Werk „Die Rübe“, der Internationale Bund und der Jugendmigrationsdienst bieten individuelle und flexible Einzelfallberatung für junge Menschen an und arbeiten dabei eng mit weiteren Partnern aus dem Übergangsbereich Schule und Beruf zusammen. Die Jugendberufshilfe der Stadt Dormagen koordiniert das Projekt, bei dem es darum geht, junge Menschen von 12 bis 26 Jahren mit und ohne Migrationshintergrund zu unterstützen, die aufgrund von sozialen oder individuellen Benachteiligungen besondere Unterstützung brauchen.

Brigitte Pfeiffer, stellvertretende Leiterin des Jugendamtes, freute sich über das große Interesse an der Veranstaltung: „Jugendlichen beim Übergang von der Schule in den Beruf zu helfen, ist eine immer wichtiger werdende Aufgabe in unserer Gesellschaft.“

Foto(s): © Stadt Dormagen

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Die TeilnehmerInnen des Netzwerktreffens vor dem Rathaus





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Erstellt am 09.08.2020 - 15:57 Uhr